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<pre>Das überzeugende Gastspiel in Dresden erbrachte somit den willkommenen Beweis, dass der Liga-Neuling nicht nur brotlose Kunst zu bieten weiß; gegen enttäuschend schwache Hausherren münzte der Gast seine Überlegenheit in ein durchaus angemessenes Ergebnis um.  <p> Diesmal legten die Schanzer danach aber noch zwei weitere Treffer nach und behielten schlussendlich mit 4:2 die Oberhand.  <p>  Diese Wette hätte in immerhin vier der sieben bisherigen Duelle zwischen beiden Teams Erfolg gehabt. <p> Bei den fürthern kehrt Robert Zulj nach seiner Sperre zurück in den Kader. Zlatko Tripic (Leistenverletzung) und Marius Funk (Kreuzbandriss) fehlen hingegen genauso wie Jürgen Gjasula, der sich nach seinem Achillessehnenriss derzeit noch im Aufbautraining befindet. <p>  Unsicher war in den letzten Wochen auch, ob Frederik Sörensen und Jorge MerÃ© in Köln bleiben. Weiterhin beim „Effzeh“ sind jedenfalls auch Marcel Risse und Simon Zoller.  </pre>


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<pre>Angesichts der Tristesse ist es eine umso glücklichere Fügung, dass das rettende Ufer trotzdem noch immer erreichbar scheint.  <p> Quoten Stand vom 26.09.2018, 11:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Dabei war die Zuversicht nach den Siegen gegen Köln und Duisburg sehr groß gewesen. <p> Während die Sachsen die Hinrunden-Partie mit 1:0 für sich entscheiden konnten, kam es in der Rückrunde in Sandhausen zu einem 1:1. <p>  Auswärts hat sich das Team zudem noch nicht als Top-Mannschaft profilieren können.  </pre> 


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<pre> „Wir werden die Saisonziele nicht verändern. Ein gesicherter Mittelfeldplatz ist das, was wir anstreben, alles andere wäre nach den beiden letzten Jahren auch vermessen“, so Klub-Präsident Peter Cassalette.  <p> Nach Braunschweig verfügen die Niedersachsen inzwischen über die zweitsicherste Defensive der Liga und dürften daher auch im Erzgebirge eine gewisse Grundstabilität ausstrahlen.  <p>  Gerade mal mickrige 14 Punkte stehen nach bislang zwölf Auftritten in der esprit Arena zu Buche. In der Heimtabelle findet sich der rheinische Traditionsverein damit auf dem enttäuschenden 16. Platz wieder. <p>  Aufsteiger Dresden scheint die zwischenzeitliche Schwächephase überwunden zu haben und ist nach dem ersten Saisondrittel auf dem besten Weg zum anvisierten Klassenerhalt. <p>  Nach elf absolvierten Begegnungen hat Dresden schließlich gerade einmal 13 Treffer auf dem Konto und gehört damit zu den harmlosesten Mannschaften der gesamten Liga.  </pre>


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<pre> Trotz eines schnellen Rückstandes reichte es am Ende dank einer starken Leistung gegen den Favoriten zu einem verdienten 1:1-Unentschieden.  <p> Somit ist es wenig verwunderlich, dass die Rangliste der meisten Ballkontakte gleich von drei HSV-Spielern angeführt wird.   <p> Die durchschnittliche Heimbilanz mit 19 eroberten Punkten weist die fürther vor heimischer Kulisse allerdings nicht als Macht aus. Die vergangenen zwei Heimspiele gegen Düsseldorf (1:0) und Hannover (4:1) konnten allerdings erfolgreich bestritten werden. <p>  Braunschweig ist heimschwach (Platz 15 der Heimtabelle), Karlsruhe keine Auswärtsmacht (Platz 11 der Auswärtstabelle). Es wäre daher keine Überraschung, sollte die Partie mit einem Remis in die Pause gehen. Das „Unentschieden zur Halbzeit“ haben Wettanbieter mit PayPal bei ca. 2,10 im Angebot.  <p> Bei dem zweifellos engagiert vorgetragenen Auftritt kamen für die Gastgeber zunächst trotz großer Bemühungen kaum einmal nennenswerte Torchancen herum.  </pre>


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<pre> Die Vorfreude auf das zweite DFB-Pokal-Viertelfinale hintereinander muss am Samstag dem Liga-Ernst weichen.  <p> In den bislang fünf Rückrunden-Heimspielen blieb die Schmidt-Truppe sieglos (zwei Unentschieden und drei Niederlagen). Den letzten Heimsieg feierte das Team um Kapitän Marc Schnatterer am 9. Dezember 2016.  <p>  Damals konnten die Niedersachsen beide Spiele mit 3:2 für sich entscheiden. Am Ende der Saison stiegen die Karlsruher als Tabellenvorletzter in die Bundesliga ab. Hannover belegte am Saisonende einen sicheren elften Platz. <p>  Auf der anderen Seite kommt St. Pauli mit viel Selbstvertrauen und ist in dieser Saison immerhin die drittbeste Auswärtsmannschaft. Riecht irgendwie nach Punkteteilungâ€¦  <p> Doch was ist schon normal in Hamburg? Allein der nach wie vor enorme Fan-Zuspruch kann getrost als außergewöhnlich bezeichnet werden.  </pre>


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